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	<title>ROMAN RAUSCH &#187; Residenz</title>
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	<description>Schreiben &#38; Coaching</description>
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		<title>Das Caffeehaus</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 19:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Rausch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Historischer Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Balthasar Neumann]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Würzburger Bischof will eine Residenz, prächtiger als Versailles. Zum Baumeister bestimmt er den unbekannten Balthasar Neumann. Die neidischen Konkurrenten sinnen auf Rache. Da erhält Neumann Unterstützung von einer Fremden. Das Schicksal hat die junge Sabiha aus dem Harem eines Wesirs in die Länder der Ungläubigen verschlagen. Sie träumt von einem Caffeehaus in der fränkischen Stadt, prunkvoll und eines Sultans würdig. Gegen alle Widerstände machen sich die beiden Außenseiter daran, ihre kühnen Pläne zu verwirklichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_337" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-337" title="sabiha_600x200" src="http://roman-rausch.de/wp-content/uploads/2009/09/sabiha_600x200.JPG" alt="Sabiha, die Haremsdame" width="600" height="201" /><p class="wp-caption-text">Sabiha, die Haremsdame</p></div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h2>Verführung aus dem Morgenland</h2>
<p>Der Würzburger Bischof will eine Residenz, prächtiger als Versailles. Zum Baumeister bestimmt er den unbekannten Balthasar Neumann. Die neidischen Konkurrenten sinnen auf Rache. Da erhält Neumann Unterstützung von einer Fremden. Das Schicksal hat die junge Sabiha aus dem Harem eines Wesirs in die Länder der Ungläubigen verschlagen. Sie träumt von einem Caffeehaus in der fränkischen Stadt, prunkvoll und eines Sultans würdig. Gegen alle Widerstände machen sich die beiden Außenseiter daran, ihre kühnen Pläne zu verwirklichen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>Rezensionen</h3>
<p>&#8220;Schön zu lesen. Man taucht leicht ein und die Story ist gut recherchiert und stimmig.&#8221; 8 von 10 Sternen. <a title="bookcrossing.com" href="http://www.bookcrossing.com/journal/7635153"><em>bookcrossing.com</em></a></p>
<p>&#8220;Überraschend guter Historienroman mit viel Information über die Zeit um die erste Hälfte des 18. Jahrhunderts, was das Buch allemal lesenswert macht.&#8221; <em><a title="lesewelt.de" href="http://www.leser-welt.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=1615:das-caffeehaus-roman-rausch&amp;catid=107:1750--1850-aufklaerung-rokoko-klassizismus&amp;Itemid=133">lesewelt.de</a></em></p>
<p><em>&#8220;</em>Das Caffeehaus ist toll recherchiert und bietet eine facettenreiche Geschichte. Es ist nicht nur ein typischer historischer Roman, sondern kann darüber hinaus mit interessanten und vielseitigen Themen aufwarten!&#8221; <a title="schreib-lust.de" href="http://www.schreib-lust.de/leselust/rezension.php?id=1422"><em>schreib-lust.de</em></a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>Textauszug</h3>
<blockquote><p>An Leib und Seele geschunden waren die Truppen des Fürstbischofs – die <em>Würzburger Wölfe</em> – aus ihrem Winterlager in Ungarn nach Würzburg zurückgekehrt. Fürstbischof Johann Philipp Franz von Schönborn hatte sie daraufhin in einen längeren Urlaub zu ihren Familien geschickt. <br />
 Gern wäre auch Veit Sturm, mittlerweile durch herausragende Verdienste vom Hilfskanonier zum Ersten Kanonier befördert, in die Arme seiner Angehörigen gefallen, doch da war niemand, der ihn hätte erwarten können. Er war der einzige Überlebende aus einer Familie von neun Kindern. Seine Geschwister waren durch Hunger oder Krankheiten gestorben, sein Vater war von einem Vagabunden erschlagen und die Mutter unter grausamen Qualen der Gnade des Allmächtigen übereignet worden.<br />
 Veit stützte das Kinn auf die verschränkten Hände. Er lag der Länge nach auf der Mauer des Rosengartens, hoch oben auf der Festung Marienberg. Noch vor Kurzem hätte er dies nicht wagen dürfen, im eigentlichen Sinne auch heute nicht, aber die Offiziere waren in der Stadt, um dem neuen Fürstbischof zu huldigen und ihn zu seinem neuen Amtssitz im Rosenbachhof zu geleiten. <br />
 Die untergehende Sonne tauchte das Maintal in satte und warme Farben, erste Schatten brachen sich an den Mauern der Stadtbefestigung. In den Straßen promenierten die Bürger, fanden sich auf einen Schwatz zusammen, tranken einen Schoppen und genossen die wärmende Sonne am Flussufer. <br />
 Veit liebte diese friedvolle Stimmung, wenn der geschäftige Tag sich neigte und in den Abend überging. Sehr lange hatte er darauf verzichten müssen. Zwei Jahre seines Lebens hatte er gefroren, geschwitzt, gehungert und Durst gelitten, stets in der Angst vor dem, was der nächste Tag bringen würde. <br />
 Zwischen Traum und Wirklichkeit schwankend, spürte Veit einen Stoß an den Füßen. <br />
 &#8220;He, aufgewacht!&#8221;, befahl ein sichtlich vergnügter Balthasar Neumann. Veit erschrak und nahm Haltung an, fürchtend, dass er für seine Leichtfertigkeit bestraft würde.<br />
 Doch Neumann hatte anderes im Sinn. &#8220;Wieder den Kopf voller Träumereien?“<br />
 Veit nickte stumm.<br />
 &#8220;Das Weibsbild lässt dich nicht mehr los, wie mir scheint.&#8221;<br />
 Er musste es ehrlich gestehen. Dem Neumann konnte man trauen.<br />
 &#8220;Dann lass uns dein Gemüt aufhellen&#8221;, schlug sein Stückjunker vor. &#8220;Komm mit in die Stadt, auf einen Schoppen oder zwei. Der Abend ist zu schön, um ihn mit Trübsal zu vergeuden.&#8221;</p>
</blockquote>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>Leseprobe</h3>
<p><a href="http://roman-rausch.de/wp-content/uploads/2009/09/Leseprobe_Caffeehaus.pdf"><strong>Hier</strong></a> klicken (Zum Lesen wird ein pdf-Reader wie z.B. der Adobe Reader benötigt)</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>Bei amazon</h3>
<p>
<div class="amtap-item" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://www.amazon.de/Das-Caffeehaus-Roman-Rausch/dp/3499249774%3FSubscriptionId%3DAKIAJVR7HCEZJJIN7SXQ%26tag%3Dromaraus-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3499249774"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/519tApJy9iL._SL110_.jpg" width="67" height="110" alt=""/></a><br />
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<p class="author">Roman Rausch.					rororo 2009, 					Taschenbuch,				384 Seiten,				&#8364;&#160;8,95</p>
</div>
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		<title>Tiepolos Fehler &#8211; Kommissar Kilians erster Fall</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 17:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roman Rausch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kriminalroman]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Deckenfresko]]></category>
		<category><![CDATA[Franken]]></category>
		<category><![CDATA[Kilian]]></category>
		<category><![CDATA[Kommissar]]></category>
		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
		<category><![CDATA[Residenz]]></category>
		<category><![CDATA[Tiepolo]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 200 Jahren ist der Maestro Giovanni Battista Tiepolo tot. Er schuf ein Meisterwerk, das es auf der ganzen Welt nur einmal gibt - das größte freihängende Deckenfresko: die "Vier Erdteile". Einer seiner Schüler will vollenden, was Tiepolo zu Lebzeiten nicht vollbrachte: Das absolute Werk.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_68" class="wp-caption alignleft" style="width: 610px"><img class="size-full wp-image-68" title="fresko_tiepolo" src="http://roman-rausch.de/wp-content/uploads/2009/08/fresko_tiepolo1.jpg" alt="Ausschnitt aus: Tiepolos Deckenfresko &quot;Die vier Erdteile&quot;, Residenz Würzburg" width="600" height="200" /><p class="wp-caption-text">Ausschnitt aus: &quot;Die vier Erdteile&quot;, Giovanni Battista Tiepolo, Deckenfresko in der Residenz zu Würzburg</p></div>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h2>Der Maestro ist zurück</h2>
<p align="justify">Seit 200 Jahren ist der Maestro Giovanni Battista Tiepolo tot. Er schuf ein Meisterwerk, das es auf der ganzen Welt nur einmal gibt &#8211; das größte freihängende Deckenfresko: die &#8220;Vier Erdteile&#8221;. Einer seiner Schüler will vollenden, was Tiepolo zu Lebzeiten nicht vollbrachte: Das absolute Werk. Der Himmel über der nächtlichen Residenz zu Würzburg braut sich indes bedrohlich zusammen. Blitz und Donner beenden einen heißen, blutigen Sommertag. Unter dem Deckenfresko trifft ein neugieriger Wachmann auf eine Gestalt, die längst verstorben schien. Die Feder in ihrer Hand ist der Fingerzeig des Ruhmes, aber auch des Todes.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>
<p align="justify"><strong>Rezensionen</strong></p>
</h3>
<p align="justify">&#8220;270 Seiten Spannung.&#8221; (aspekte, ZDF)</p>
<p align="justify">&#8220;Der Mann hat einen Bestseller geschrieben.&#8221; (Süddeutsche Zeitung)</p>
<p align="justify">&#8220;Eine raffiniert gebaute Geschichte.&#8221; (Hamburger Abendblatt)</p>
<p align="justify">&#8220;Mitten ins fränkische Herz.&#8221; (Main Post)</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3><strong>Textauszug</strong></h3>
<p align="justify"><strong> </strong></p>
<blockquote>
<p align="justify">Hinter der Flügeltür zum Weißen Saal trat leise jemand hervor und näherte sich dem Wachmann, der sich erleich­tert umdrehte.<br />
«Na endlich, wie lange soll ich &#8230;», konnte er noch sagen, bis er stockte, da er sich einer seltsamen Gestalt gegenüber­sah. Ungläubig musterte er sie im schwachen Schein des einfallenden Lichts.<br />
Auf dem Kopf schien die Gestalt eine seltsame Kappe zu tragen, darunter einen für die Jahreszeit mörderisch war­men Frack, Kniebundhosen und zu guter Letzt Schuhe, die sich spitz nach oben kringelten. Ein Blitz von draußen er­hellte die bizarre Szenerie schlagartig. Er starrte für einen Moment in die schmalen Gesichtszüge eines jungen Man­nes. Seine dünnen Lippen waren zu einem wirren Lächeln verzogen, die schmale Nase führte zu einem Augenpaar, das durch zwei dünne, für einen Mann außergewöhnlich ge­pflegte Augenbrauen eingerahmt war.<br />
«Che cosa c&#8217;è?», fragte der junge Mann übertrieben freundlich. Dabei zog er das è gekünstelt in die Höhe. Die Lippen versprachen dem Wachmann Hilfe, doch die Augen blieben kalt.<br />
«Wer &#8230; wer sind Sie?», wollte der Wachmann wissen.<br />
«Sono il maestro.»<br />
Dieses Mal veränderte er die vorher helle Stimme zu ei­nem dunklen Bass. Er legte seine von einem farbverschmier­ten Handschuh verhüllte Hand auf die Schulter des Wach­mannes und hielt sie umklammert.<br />
Der Wachmann schaute verdutzt der noch immer lä­chelnden Gestalt ins Gesicht, wartend, was als Nächstes ge­schehen würde.<br />
Langsam erhob sich die andere Hand. Sie hielt etwas Ge­bogenes, Helles, mit einer scharfen Spitze. Eine Feder. Als der Arm ganz ausgestreckt war, schoss er herab. Die Feder bohrte sich in den Hals des Wachmannes. Durch die Wucht des Stoßes drohte dieser über die Balustrade zu fallen. Seine Augen waren weit aufgerissen, aus seinem Mund traten schaumiges Blut und ein kehliges Röcheln, das im aufsto­ßenden Blutschwall schnell erstickte. Der dünne Faden ver­lor sich im fahlen Lichtschein hinab ins Dunkel, mit einem Ruck folgte der schwammige Körper. Der Aufschlag war dumpf. Eine Holzlatte brach.<br />
Oben an der Balustrade hielt die Gestalt die Feder in das einfallende Straßenlicht. Einem Thermometer gleich, sog sich das Blut am Schaft entlang in die Höhe und verteilte sich nach außen in die Federn. Das Rot begann die Gestalt zu begeistern, und die Bewunderung wuchs im Tempo des aufsteigenden Saftes.<br />
«Che rosso!», rief sie aus, als ein Blitz das Treppenhaus in gleißendes Blau tauchte und der Donner des Gewitters die Fenster erschütterte.</p></blockquote>
<p align="justify">
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<h3>Bei amazon</h3>
<div class="amtap-item" lang="de" xml:lang="de"><a href="http://www.amazon.de/Tiepolos-Fehler-Kommissar-Kilian-ermittelt/dp/3499234866%3FSubscriptionId%3DAKIAJVR7HCEZJJIN7SXQ%26tag%3Dromaraus-21%26linkCode%3Dxm2%26camp%3D2025%26creative%3D165953%26creativeASIN%3D3499234866"><img src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41UngBHZBZL._SL110_.jpg" width="68" height="110" alt=""/></a><br />
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<p class="author">Roman Rausch.					rororo 2003, 					Taschenbuch,				352 Seiten,				&#8364;&#160;8,95</p>
</div>
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