Mein Lektorat – ein Gutachten
29. August 2009 | Von Roman Rausch | Kategorie: Coaching, Schreibcoaching
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Zwischen einer Rohfassung und einer (vorläufigen) Endfassung, die an einen Lektor bzw. einen Verlag gegeben werden kann, durchläuft Ihr Skript einen vielschichtigen Entwicklungsprozess – den Vorgang des steten Bewertens, Überdenkens und Überarbeitens. Die alte Schreiberweisheit: “Es gibt keine gute erste Fassung” hat bis heute Bestand.
Entgegen dem, was sonst im Markt unter dem Begriff Lektorat angeboten wird – in vielen Fällen ein erweitertes Korrektorat (Rechtschreibung u.ä.) – setze ich früher an, nämlich bei der Begutachtung Ihrer Geschichte. D.h., bevor die schlussendliche Arbeit des Korrigierens überhaupt beginnt, bewerte ich Ihr Skript, ob es den gängigen Ansprüchen von Verlagen genügt – soweit es Genre-Literatur betrifft.
Genre-Literatur umfasst diejenigen Geschichten, die sich einer Gattung wie Kriminalroman, historischer Roman, Reisebericht, etc. zurechnen lassen.
Genres haben ihre eigene Gesetzmäßigkeiten, und diese gilt es zu erfüllen, sofern Sie als junger/neuer Autor Ihre Chancen auf Veröffentlichung gewahrt wissen wollen.
Das Lektorat, das in meinem Fall ein Gutachten ist, umfasst:
- Struktur
- Plot
- Erzählperspektive
- Figuren und Charaktere
- Dialoge
- Erzählstimme und Stil
Sie erhalten von mir eine mehrseitige Stellungnahme mit Hinweisen auf Probleme und Fehler in Ihrem Skript als auch Verbesserungsvorschläge. Nach Erhalt entscheiden Sie, was Sie davon umsetzen wollen.
Was ich in diesem Zuge nicht anbiete ist ein Korrektorat (Rechtschreibung, Grammatik, Zeichensetzung). Ich kann Ihnen aber auf Wunsch den Kontakt zu einem professionellen Korrektor herstellen.
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Meine Erfahrung
Ich schreibe und veröffentliche seit 1999 bei renommierten Verlagen wie Rowohlt und der Edition Nautilus. Zwölf Titel stehen mittlerweile zu Buche. Ich kenne den Entstehungsprozess einer Geschichte von der Idee bis hin zur Abgabe der Druckfahnen.
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Kosten und Abwicklung
Für eine Seite veranschlage ich € 1,80.
Eine Seite umfasst eine Normseite (siehe dazu u.a. literaturcafe.de, wo Sie sich die Vorlage herunterladen können) wie sie von Lektoren und Verlagen erwartet wird. Kopieren Sie dazu Ihren Text einfach via “Ausschneiden” und “Einfügen” in die Vorlage.
Bitte reichen Sie Ihr Skript als Microsoft Word- oder Open Office-Dokument ein. Ich bevorzuge Open Office, da es bei größeren Dokumenten stabiler arbeitet als Word. Sofern Sie Open Office noch nicht benutzen – hier können Sie es kostenlos downloaden. Die Hersteller würden sich dennoch über eine Spende freuen.
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Hinweis
Sollten Sie hingegen mit Ihrer Geschichte nicht so recht weiterkommen und Hilfe benötigen, dann würde ein Schreibcoaching Sinn machen.
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Noch Fragen?
Dann schreiben Sie mir eine Mail.
